Wörterbuch der deutschen Gegenwartssprache (WDG)

WDG, 5. Band, 1976

Undank, der

Undank, der; -(e)s, /ohne Pl./
fehlende Dankbarkeit für erwiesene Wohltat, Unfreundlichkeit statt Dank: das ist krasser, schmählicher U.; er hat für alle Wohltaten nur U. geerntet; jmdm. eine gute Tat mit U. lohnen, vergelten; /sprichw./ U. ist der Welt Lohn /wird resignierend gesagt, wenn jmd. Unfreundlichkeit statt Dank erntet/

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Zitationshilfe
„Undank“, in: Wörterbuch der deutschen Gegenwartssprache (1964–1977), kuratiert und bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/wdg/Undank>, abgerufen am 24.11.2020.

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