Wörterbuch der deutschen Gegenwartssprache (WDG)

WDG, 6. Band, 1977

Wahlgang, der

-gang, der
Abstimmung: Daraufhin sollen in einem gemeinschaftlichen Wahlgang die Stellvertreter des Vorsitzenden, der Sekretär und die Mitglieder des Staatsrats gewählt … werden Tageszeitung DDR 1963; /unter bürgerl. Verhältnissen/ Abstimmung, die nur dann eine endgültige Entscheidung bedeutet, wenn einer der Kandidaten die vorgeschriebene Stimmenzahl auf sich vereinigt: da keiner der Kandidaten die absolute Mehrheit erreichte, wurde ein zweiter W. notwendig; er wurde bereits im ersten W. gewählt;

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Zitationshilfe
„Wahlgang“, in: Wörterbuch der deutschen Gegenwartssprache (1964–1977), kuratiert und bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/wdg/Wahlgang>, abgerufen am 10.08.2020.

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