Wörterbuch der deutschen Gegenwartssprache (WDG)

WDG, 6. Band, 1977

Weide, die

1Weide, die; -, -n
zweihäusiger Baum oder Strauch mit schmalen Blättern und in Kätzchen zusammenstehenden Blüten: am Bach stehen alte Weiden; die Weiden tragen schon Kätzchen, treiben, blühen; Eine Weide neigte ihre Gertenzweige über das in der Sonne funkelnde Wasser R. Werner Benario 312; einen Korb aus Weiden (Weidenruten) flechten

WDG, 6. Band, 1977

Weide, die

2Weide, die; -, -n
grasbewachsene Fläche, auf der das Vieh weiden kann, Grünland, das an Ort und Stelle zur Fütterung des Viehs dient: eine gute, fette W.; grüne, saftige, dürre, verdorrte Weiden; d. Vieh, Kühe, Schafe auf die W. treiben; das Vieh bleibt den ganzen Sommer über auf der W.; die Herde kommt von der W., wird von der W. geholt;

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Zitationshilfe
„Weide“, in: Wörterbuch der deutschen Gegenwartssprache (1964–1977), kuratiert und bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/wdg/Weide>, abgerufen am 29.03.2020.

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