Wörterbuch der deutschen Gegenwartssprache (WDG)

WDG, 6. Band, 1977

Zuneigung, die

Zuneigung, die; -, -en /Pl. ungebräuchl./
Gefühl der Sympathie, Freundschaft, liebevolle Empfindung für jmdn., Ggs. Abneigung: eine aufrichtige, herzliche, zärtliche, dauerhafte, treue, schwesterliche Z.; ein Gefühl inniger, heftiger Z.; ein starkes Gefühl der Z.; jmd. empfindet, verspürt Z. für jmdn.; jmd. bringt jmdm. Z. entgegen; jmd. schenkt, beweist jmdm. seine Z.; jmd. erweckt bei jmdm. Z.; jmd. erwidert jmds. Z.; ihre Z. wuchs rasch; sie hatte schnell Z. zu dem Kind gefaßt; sie hing mit schwärmerischer Z. an ihrer Freundin, ihrem Lehrer; ihre Dankbarkeit verwandelte sich in eine tiefe Z.; ihre Ehe beruht auf gegenseitiger Z.; mit den Jahren hatte sich ihre Liebe in Achtung und Z. verwandelt; Trotzdem hat diese Katze niemals bei einem anderen Menschen als bei mir im Genick gesessen. Es lag also unzweifelhaft eine persönliche Zuneigung vor Buckowitz Überraschungen 18

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zinsenfrei zutraulich
Zitationshilfe
„Zuneigung“, in: Wörterbuch der deutschen Gegenwartssprache (1964–1977), kuratiert und bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/wdg/Zuneigung>, abgerufen am 25.11.2020.

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