Wörterbuch der deutschen Gegenwartssprache (WDG)

WDG, 1. Band, 1967

aufwinden

aufwinden, wand auf, hat aufgewunden
1. etw. in die Höhe winden: den Anker a.; am Speicher die Säcke a.; Beim Aschaffenburger Tor wollte die Wache die Zugbrücke aufwinden Wasserm. Junker Ernst 157
2. geh. etw. auf etw. winden, aufwickeln: Sie [die Spitzen] waren aufgewunden um eine Holzwelle Rilke 5,163 (Brigge)

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