ausrecken /Vb./
etw. ausstrecken: der leidenschaftlich ausgereckte Arm des Redners; [ich] reckte vor allem Volk die drei Eidfinger aus und schwur C. F. Meyer 1,224 (Jenatsch) ; sich a. sich auf die Zehenspitzen stellen und die Arme möglichst hoch ausstrecken: um in das oberste Regal reichen zu können, mußte er sich sehr a.; umg. sich /Dat./ den Hals (nach jmdm., etw.) a. neugierig den Hals (nach jmdm., etw.) ausstrecken: um im Theater alles sehen zu können, reckte sie (sich) den Hals aus

aus-,

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