Wörterbuch der deutschen Gegenwartssprache (WDG)

WDG, 1. Band, 1967

ausreiben

ausreiben, rieb aus, hat ausgerieben
1. etw. durch Reiben aus etw. herausbringen: den Fleck (im Kleid) a.; etw. durch Herausreiben reinigen: die Badewanne (mit einem Lappen) a.; landsch. (sich /Dat./) die Augen a.: der Münzner-Karl aber reibt sich die Augen aus, als habe er eben ein bißchen geschlafen Wolf 5,151 (Grenze)
2. österr. etw. scheuern, reinigen: d. Küche, Zimmer a.;

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„ausreiben“, in: Wörterbuch der deutschen Gegenwartssprache (1964–1977), kuratiert und bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/wdg/ausreiben>, abgerufen am 25.10.2020.

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