Wörterbuch der deutschen Gegenwartssprache (WDG)

WDG, 1. Band, 1967

aussinnen

aussinnen, sann aus, hat ausgesonnen
geh. etw. ausdenken: e. Gedanken, Plan a.; e. Märchen, Lüge, List a.; etw. fein, klug a.; denn alles war so sinnreich und mit soviel Vorsichtsmaßregeln ausgesonnen G. Hauptm. 4,255; sich /Dat./ etw. a.: Welch neues Unerhörtes hat der Vogt / Sich ausgesonnen? Schiller Tell I 3

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Zitationshilfe
„aussinnen“, in: Wörterbuch der deutschen Gegenwartssprache (1964–1977), kuratiert und bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/wdg/aussinnen>, abgerufen am 03.12.2020.

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