Wörterbuch der deutschen Gegenwartssprache (WDG)

WDG, 1. Band, 1967

austun

austun, tat aus, hat ausgetan
1. umg. das Essen, die Suppe a. (auf den Teller tun, auftun)
2. veraltend abwertend sich a. sich über etw. aussprechen, auslassen: sie hat sich gestern darüber ausgetan;
3. veralt. etw. auslöschen: die Lampe, eine Fackel a.; das bleiche Himmelslicht war völlig ausgetan Storm 7,276 (Schimmelr.)

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Zitationshilfe
„austun“, in: Wörterbuch der deutschen Gegenwartssprache (1964–1977), kuratiert und bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/wdg/austun>, abgerufen am 24.11.2020.

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