Wörterbuch der deutschen Gegenwartssprache (WDG)

WDG, 1. Band, 1967

beargwöhnen, Vb.

beạrgwöhnen /Vb./
geh. einen Argwohn gegen jmdn., etw. haben, jmdm., einer Sache mißtrauen: einen Fremden, den Unbekannten b.; jmdn. als Betrüger b.; man beargwöhnte ihn, daß er das Geld gestohlen hätte; jmdn. wegen seines Verhaltens b.; daß der Verliebte fürchten mußte, auffällig geworden und beargwöhnt zu sein Th. Mann 9,519 (Tod in Venedig) ; jmds. Absicht, Äußerung b.; jedes Wort b.;

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Zitationshilfe
„beargwöhnen“, in: Wörterbuch der deutschen Gegenwartssprache (1964–1977), kuratiert und bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/wdg/beargwöhnen>, abgerufen am 28.09.2020.

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