Wörterbuch der deutschen Gegenwartssprache (WDG)

WDG, 1. Band, 1967

beklemmen, Vb.

beklẹmmen /Vb.,
vgl. beklommen / etw. beklemmt jmdn., etw. etw. beengt, bedrückt jmdn., etw.: d. Gedanke, Stille beklemmt mich; das Schweigen, eine unbekannte Empfindung, Angst beklemmte ihre Brust; eine bange Ahnung beklemmt mein Herz; etw. beklemmt jmdm. den Atem; die Zimmerdecke war beklemmend niedrig; die Luft ist beklemmend; Beklemmend war das Schweigen in der Menge an der Kathedrale Böll Wort 87; eine beklemmende Angst; ein beklemmendes Gefühl; sie fühlte sich beklemmt

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Zitationshilfe
„beklemmen“, in: Wörterbuch der deutschen Gegenwartssprache (1964–1977), kuratiert und bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/wdg/beklemmen>, abgerufen am 24.09.2020.

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