Wörterbuch der deutschen Gegenwartssprache (WDG)

WDG, 1. Band, 1967

bespannen, Vb.

bespạnnen /Vb./
1. etw. über etw. spannen, etw. überziehen: einen Rahmen mit Papier, Stoff b.; Dort läßt er im Empfangsraum die Wände mit goldenem Damast bespannen St. Zweig Balzac 494 ein Instrument mit (neuen) Saiten b.;
2. einen Wagen b. ein Zugtier vor einen Wagen spannen: eine Kutsche mit Pferden b.; ein mit Ochsen bespannter Pflug;

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Zitationshilfe
„bespannen“, in: Wörterbuch der deutschen Gegenwartssprache (1964–1977), kuratiert und bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/wdg/bespannen>, abgerufen am 01.10.2020.

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