Wörterbuch der deutschen Gegenwartssprache (WDG)

WDG, 1. Band, 1967

besudeln, Vb.

besu̱deln /Vb./
abwertend etw., sich, jmdn. beschmutzen: sich /Dat./ d. Kleider, Gesicht b.; das Kind war von oben bis unten besudelt; /bildl./ seine Hände sind mit Blut besudelt; O Deutschland, bleiche Mutter! / Wie sitzest du besudelt / Unter den Völkern Brecht Gedichte 255; /übertr./ jmds. Ehre, Namen, Ruf b.;

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Zitationshilfe
„besudeln“, in: Wörterbuch der deutschen Gegenwartssprache (1964–1977), kuratiert und bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/wdg/besudeln>, abgerufen am 23.09.2020.

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