Wörterbuch der deutschen Gegenwartssprache (WDG)

WDG, 2. Band, 1967

dieweil, dieweilen, Konj.

1diewe̱i̱l(en) /Konj./
veralt.
1. /zeitl./ während: ich schrieb, d. mein Bruder las;
2. /kausal/ weil: Der Sägemüller hat die Hauptschuld, dieweil er angefangen hat Löns 8,230

WDG, 2. Band, 1967

dieweil, dieweilen, Adv.

2diewe̱i̱l(en) /Adv./
veralt. inzwischen, unterdessen: Dieweil hatte der Krieg begonnen Anzengr. 3,21

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Zitationshilfe
„dieweil“, in: Wörterbuch der deutschen Gegenwartssprache (1964–1977), kuratiert und bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/wdg/dieweil>, abgerufen am 24.02.2020.

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