drum /Pronominaladv./
umg.
1. für darụm: er hatte eine Wunde am Arm und legte einen Verband d.; ich werde ihn d. bitten; wir haben uns sehr d. bemüht
2. /im Übergang zur Konj. für da̱rum, darụm / deshalb: es war nicht zu ändern, d. habe ich mich nicht aufgeregt; denn alles, was entsteht / Ist wert, daß es zugrunde geht; / Drum besser wärs, daß nichts entstünde Goethe Faust I 1341
3. /nur d.
a) in der festen Verbindung/ sei's d. (sei es damit abgetan)!
b) in dem Wortpaar/ d. und dran: alles, was d. und dran hängt (was damit zusammenhängt, was dazugehört), wird mir einfach zu viel; das Drum und Dran die Nebenumstände, alles, was dazugehört: das (ganze) Drum und Dran der Feierlichkeit, des Ferienaufenthaltes; das ganze Drum und Dran war wenig erfreulich;

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