Wörterbuch der deutschen Gegenwartssprache (WDG)

WDG, 2. Band, 1967

durchweben, Vb.

durchweben /Vb./
I. dụrchweben, webte durch, hat durchgewebt /Präs. und Prät. ungebräuchl./ ein durchgewebter Teppich (Teppich, dessen Muster auch an der Unterseite erkennbar ist) ein Stoff mit durchgewebtem Muster; die Rosen sind durchgewebt
II. durchwe̱ben, durchwebte (dicht. u. schweiz. durchwob), hat durchwebt (dicht. u. schweiz. hat durchwoben) etw. mit etw. d. etw. in etw. einweben: den Stoff mit Ornamenten, Goldfäden d.; /meist im Part. Prät./ eine mit hübschen Mustern durchwebte Decke; dicht. mit roten Fäden durchwobenes Gold A. Zweig Junge Frau 220; /übertr./ ein mit, von köstlichen Begebenheiten durchwobener Reisebericht

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Zitationshilfe
„durchweben“, in: Wörterbuch der deutschen Gegenwartssprache (1964–1977), kuratiert und bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/wdg/durchweben>, abgerufen am 29.11.2020.

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