Wörterbuch der deutschen Gegenwartssprache (WDG)

WDG, 2. Band, 1967

eindrängen, Vb.

eindrängen /Vb./
1. sich e. sich unter Drängen Eintritt verschaffen: sich in das Haus, in einen Freundeskreis, eine Gesellschaft e.; er hatte sich eingedrängt; das gewaltsame Eindrängen; /bildl./ sich ungebeten in jmds. Vertrauen e.; Außerdem drängte sich jeden Augenblick und stets bitterer der Gedanke ein, daß er nun abreise Andres Hochzeit 52
2. geh. etw. drängt auf jmdn. ein etw. wird jmdm. zwingend bewußt: Erinnerungen, schlimme Vorstellungen drängten auf ihn ein; die auf ihn eindrängenden Eindrücke;

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Einheitsgedanke
Zitationshilfe
„eindrängen“, in: Wörterbuch der deutschen Gegenwartssprache (1964–1977), kuratiert und bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/wdg/eindrängen>, abgerufen am 21.10.2020.

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