Wörterbuch der deutschen Gegenwartssprache (WDG)

WDG, 2. Band, 1967

erblich, Adj.

erblich /Adj./
sich vererbend: ein e. Amt, Titel; Se. Majestät erhob ihn schließlich in den erblichen Adelsstand Musil Mann 15; eine e. Krankheit, Mißbildung; diese Neigung, dieses besondere Merkmal ist e.; er ist e. belastet (hat von den Eltern negative Anlagen mitbekommen) oft umg. scherzh. Bist du erblich belastet … 'n Tick oder so was? E. Claudius Menschen 169; umg. /auch von jmdm. mit positiven ererbten Anlagen/ auch sein Vater war ein bedeutender Musiker, er ist eben e. belastet;

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Zitationshilfe
„erblich“, in: Wörterbuch der deutschen Gegenwartssprache (1964–1977), kuratiert und bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/wdg/erblich>, abgerufen am 17.01.2020.

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