Wörterbuch der deutschen Gegenwartssprache (WDG)

WDG, 3. Band, 1969

gleichwohl, Konj.

-wo̱hl /Konj./
veraltend trotz des Vorhergesagten, dennoch: denn Lea … war taub und wußte gleichwohl fast immer, wovon die Rede war Th. Mann 1,286 (Buddenbr.) ; Es wird gleichwohl nötig sein, entschied Tschanz, daß wir uns diesen Gastmann noch gründlich vornehmen … Dürrenmatt Richter 54; es war ein unheimliches Leben in diesen kleinen Figuren, das gleichwohl meine Augen wie magnetisch auf sich zog Storm 4,49 (Pole Poppensp.)

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Zitationshilfe
„gleichwohl“, in: Wörterbuch der deutschen Gegenwartssprache (1964–1977), kuratiert und bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/wdg/gleichwohl>, abgerufen am 29.03.2020.

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