Wörterbuch der deutschen Gegenwartssprache (WDG)

WDG, 3. Band, 1969

hinausdrücken, Vb.

-drücken /Vb./
umg.
1. jmdn. aus seiner Stellung, einer Position drängen: [der Besitzer der Bäckerei und Weinwirtschaft] war von den Mehl- und Weinschulden … aus seinem schmalen, verräucherten Goldgrübchen hinausgedrückt worden L. Frank 1,303 (Männerquartett)
2. sich h. einen Raum unauffällig verlassen: sich eilig, scheu zur Tür h.; als er sich leise h. wollte, wurde er zurückgerufen;

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hellhaarig hinausreden
Zitationshilfe
„hinausdrücken“, in: Wörterbuch der deutschen Gegenwartssprache (1964–1977), kuratiert und bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/wdg/hinausdrücken>, abgerufen am 28.10.2020.

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