Wörterbuch der deutschen Gegenwartssprache (WDG)

WDG, 3. Band, 1969

lehnen, Vb.

1lehnen /Vb./
1. in einer schrägen Lage einen Halt, eine Stütze an etw. finden: an der Tür, im Sessel l.; er lehnte über dem Geländer; die Leiter lehnt an der Wand;
2. etw., sich l. etw., sich in schräger Lage an etw. stützen, gegen etw. stellen: den Kopf an jmds. Schulter, an die Mauer l.; d. Leiter, Stock an die Wand l.; er hat das Fahrrad gegen den Zaun gelehnt; er saß, den Rücken in die Polster gelehnt; sich aus dem Fenster, über die Brüstung l.; [Jacoby] lehnte sich weit über den Tisch G. Hermann Gebert 157

WDG, 3. Band, 1969

lehnen, Vb.

2lehnen /Vb./
veralt. etw. leihen: Tausend Mark wenn mir einer lehnte Hesse 1,806

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Zitationshilfe
„lehnen“, in: Wörterbuch der deutschen Gegenwartssprache (1964–1977), kuratiert und bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/wdg/lehnen>, abgerufen am 29.02.2020.

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