Wörterbuch der deutschen Gegenwartssprache (WDG)

WDG, 3. Band, 1969

losplatzen, Vb.

-platzen /Vb./
umg.
1. plötzlich unbeherrscht
a) etw. sagen: Kaum war er in seinem Haus verschwunden, da platzte Seidel los: So ein Schwein! Renn Krieg 172
b) zu lachen beginnen: lange hatte sie sich das Lachen verkniffen, doch als sie allein war, platzte sie los;
2. e. Gewitter, Regen platzt los (bricht los)

Im WDG stöbern

a b c d e f g h i j
k l m n o p q r s t
u v w x y z - ' & µ
linear
Zitationshilfe
„losplatzen“, in: Wörterbuch der deutschen Gegenwartssprache (1964–1977), kuratiert und bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/wdg/losplatzen>, abgerufen am 23.09.2020.

Weitere Informationen zum Zitieren …


Weitere Informationen zum WDG – Wörterbuch der deutschen Gegenwartssprache