Wörterbuch der deutschen Gegenwartssprache (WDG)

WDG, 5. Band, 1976

schrumpfen

schrumpfen, schrumpfte, ist geschrumpft
1. (durch Eintrocknen, Altern) sich zusammenziehen und kleiner werden: die Haut schrumpft; sein Gesicht sah wie ein welkender, schrumpfender Apfel aus; Die schrumpfende Rinde der erkaltenden Erde hat Falten und Runzeln gebildet K. v. Frisch Du u. das Leben 313; das Gewebe ist formbeständig gegen Schrumpfen und Dehnen;
2. etw. schrumpft etw. nimmt ab: die Einkünfte waren sehr geschrumpft; seine Hoffnungen schrumpften beträchtlich; etw. zeigt eine schrumpfende Tendenz; die Anbaufläche war um die Hälfte geschrumpft;

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Zitationshilfe
„schrumpfen“, in: Wörterbuch der deutschen Gegenwartssprache (1964–1977), kuratiert und bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/wdg/schrumpfen>, abgerufen am 24.09.2020.

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