Wörterbuch der deutschen Gegenwartssprache (WDG)

WDG, 5. Band, 1976

umschmeicheln

umschme̱i̱cheln, umschmeichelte, hat umschmeichelt
jmdn. schmeichelnd umgeben
a) jmdm. mit Worten schmeicheln, mit jmdm. schöntun: ihre Liebhaber u. sie täglich; zu einer Zeit, wo ihn Herzoginnen und Fürstinnen umschmeicheln St. Zweig Balzac 162
b) mit jmdm. zärtlich sein, jmdn. liebkosen: ihre Augen umschmeichelten mich; das Kind hat die Mutter umschmeichelt /bildl./ Die hochzivilisierte Atmosphäre des Berghofs umschmeichelte ihn Th. Mann 2,703 (Zauberb.)

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ungebärdig
Zitationshilfe
„umschmeicheln“, in: Wörterbuch der deutschen Gegenwartssprache (1964–1977), kuratiert und bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/wdg/umschmeicheln>, abgerufen am 03.12.2020.

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