Wörterbuch der deutschen Gegenwartssprache (WDG)

WDG, 5. Band, 1976

unbenommen, Adj.

ụnbenommen, unbenọmmen /Adj.;
nur in den Wendungen/ etw. bleibt, ist jmdm. u. etw. bleibt, ist jmdm. freigestellt, überlassen: es bleibt ihm u., einen Antrag zu stellen; es bleibt ihnen u., zu gehen oder zu bleiben

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ungebärdig
Zitationshilfe
„unbenommen“, in: Wörterbuch der deutschen Gegenwartssprache (1964–1977), kuratiert und bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/wdg/unbenommen>, abgerufen am 24.11.2020.

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