Wörterbuch der deutschen Gegenwartssprache (WDG)

WDG, 5. Band, 1976

uneingedenk, Adj. mit Gen.

uneingedenk /indekl.Adj. mit Gen./
geh. ohne etw. zu berücksichtigen, ohne etw. zu denken: er war, blieb seiner Pflichten, Erfahrungen u.; aller Mahnungen u. hatte er es doch getan; die Kinder, u. der Warnungen ihrer Eltern, spielten auf der Straße; Trenck [war] entzückt und berückt, uneingedenk alles Gewesenen B. Frank Trenck 146

Im WDG stöbern

a b c d e f g h i j
k l m n o p q r s t
u v w x y z - ' & µ
ungebärdig
Zitationshilfe
„uneingedenk“, in: Wörterbuch der deutschen Gegenwartssprache (1964–1977), kuratiert und bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/wdg/uneingedenk>, abgerufen am 02.12.2020.

Weitere Informationen zum Zitieren …


Weitere Informationen zum Wörterbuch der deutschen Gegenwartssprache (WDG)