Wörterbuch der deutschen Gegenwartssprache (WDG)

WDG, 5. Band, 1976

unerachtet, Präp. mit Gen.

ụnerachtet, unerạchtet /Präp. mit Gen./
veraltend /bezeichnet eine Einräumung/ ungeachtet, trotz
a) Petöfy, der aller Zeiten Wandlungen unerachtet geblieben ist, was er war Fontane Petöfy 138
b) abgesehen von: u. einiger Mängel, einiger Mängel u. ist es ein gutes Buch; u. seiner Verdienste hat er doch auch einen schweren Fehler;

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ungebärdig
Zitationshilfe
„unerachtet“, in: Wörterbuch der deutschen Gegenwartssprache (1964–1977), kuratiert und bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/wdg/unerachtet>, abgerufen am 27.11.2020.

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