Wörterbuch der deutschen Gegenwartssprache (WDG)

WDG, 5. Band, 1976

unerschütterlich, Adj.

ụnerschütterlich, unerschụ̈tterlich /Adj./
durch nichts zu erschüttern, durch nichts in Frage zu stellen: etw. ist das u. Fundament von etw.; damit erklärte die Konferenz das Leninsche Prinzip der friedlichen Koexistenz … zur unerschütterlichen Grundlage der Außenpolitik der sozialistischen Länder Gesch. d. dt. Arbeiterbewegung 14,247; mit u. Ruhe, mit u. Gleichmut etw. hinnehmen; mein Vertrauen, meine Liebe zu ihm ist u.; einen u. Glauben, Optimismus haben; ich habe die u. Hoffnung, daß …; er hatte den u. Willen, die Sache durchzukämpfen; ein u. (unbeirrbarer) Kämpfer für Frieden und Fortschritt jmdm. u. vertrauen; u. an jmdn., etw. glauben; etw. steht u. fest;

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ungebärdig
Zitationshilfe
„unerschütterlich“, in: Wörterbuch der deutschen Gegenwartssprache (1964–1977), kuratiert und bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/wdg/unerschütterlich>, abgerufen am 28.11.2020.

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