wẹg /Adv./
1. /bezeichnet eine Bewegung, die von einem Ausgangspunkt aus gesehen wird/ von dieser Stelle nach einer anderen: /in Aufforderungen, sich zu entfernen, wegzugehen, beiseite zu treten/ umg. w.!; w. mit euch!; schnell w. von hier!; salopp w. da!; nichts wie w.!; von … w., w. von: die Straße führt vom See w. ins Dorf; Ich weiß nur, daß ich immer geradeaus gegangen bin, weg vom Rummelplatz, weg von der Stadt Weyrauch Dialog 126; umg. wir müssen, wollen bald w.; das Paket muß heute noch w. (weggeschickt werden) /in Aufforderungen, einen Körperteil aus der bisherigen Stellung, Lage zu bringen/ Hände w. (von der Vase)!; Finger w. (vergreife dich nicht daran)! Kopf w.!; /bezeichnet das Ergebnis einer Bewegung, die von einem Ausgangspunkt aus gesehen wird/ w. sein nicht mehr an dieser Stelle sein, von dieser Stelle entfernt sein: der Zug war schon w., als wir auf den Bahnsteig kamen; kaum war er w., klingelte es; unser Besuch ist wieder w.; wie lange warst du w.?; umg. plötzlich stand sie auf, ging zur Tür, und w. war sie; ich bin froh, daß der Brief endlich w. (weggeschickt) ist
2. /bezeichnet in Aufforderungen ein Entfernen, Beseitigen/ umg. die Blumen sind schon welk, w. damit (wirf sie weg)! Was sollte sie da noch mit dem alten Plunder? Nein, weg mit dem Kram! Fallada Wolf 1,65; umg. abwertend weg mit diesem Kerl!; umg. das Brot muß w., es ist schimmlig; /bezeichnet das Ergebnis des Entfernens, Beseitigens/ w. sein entfernt, beseitigt, nicht mehr vorhanden sein: der Fleck ist w.; umg. das Buch ist schnell w. (vergriffen) gewesen die Schmerzen sind w. (haben aufgehört)
3. umg. etw., jmd. ist w. etw., jmd. ist verloren, verschwunden, nicht zu finden: meine Schlüssel sind w.; als ich nach draußen kam, war mein Fahrrad w.; als die Mutter aus dem Geschäft kam, war ihr Kind w.; mein Geld ist w.;
4. weit w. (von) weit entfernt (von), in großer Entfernung (von): ist der Ort weit w. von hier, von hier weit w.?; die Schwimmhalle liegt nicht weit w. von der Schule; ein Stück von ihm w. stand sein Freund; er wohnt weit w. (von hier); /zeitl./ daran kann ich mich nicht mehr erinnern, das ist schon alles so weit w. (so fern)
5. umg. über jmdn., etw. w. über jmdn., etw. hinweg: Gewehrkugeln pfiffen scharf über uns weg Renn Krieg 73; sie sah mich über ihre Brille w. an; das ist über ihren Kopf w. (ohne sie hinzuzuziehen) entschieden worden
6. umg. er wurde von der Straße w. (gleich auf der Straße) verhaftet sie wurde vom Flugplatz w. (unmittelbar vom Flugplatz) ins Krankenhaus gebracht jmdn. vom Fleck w. (auf der Stelle, sofort) heiraten
7. landsch. veraltend /drückt aus, daß eine Zahl von einer anderen subtrahiert werden soll/ minus: fünf w. zwei ist drei;
8. /in besonderen Redewendungen/ salopp entschuldige bitte, ich war einen Augenblick w. (geistesabwesend) ich war gleich w. (eingeschlafen) es war so heiß, und plötzlich war ich w. (ohnmächtig) die Schwester … war am zweiten Tag weg (tot) M. Walser Halbzeit 292 ganz w. sein von jmdm., etw. ganz begeistert, hingerissen sein: er war ganz w., als er sie zum ersten Mal sah; als sie das Geschenk sah, war sie ganz w.; umg. über etw. w. sein etw. überwunden haben: inzwischen bin ich über diese Enttäuschung w. (hinweg) salopp frei, frisch von der Leber w. (ohne lange zu überlegen, ganz offen, ohne jede Hemmung) sprechen norddt. berl. salopp da ist das Ende von w. (das ist großartig; das ist furchtbar)! salopp in einem w. (fortwährend, ohne Unterbrechung, in einem fort) reden

We̱g, der; -(e)s, -e
1. natürliche, durch Festtreten entstandene oder künstlich angelegte, nicht oder nur wenig dauerhaft befestigte, relativ schmale Bahn, bes. für Fußgänger: ein breiter, schmaler, schöner, guter, schlechter, angenehmer, beschwerlicher, steiler, ansteigender, gerader, holpriger, ausgefahrener, ausgetretener, gepflasterter, steiniger, sandiger, schlammiger, grundloser, sonniger, schattiger, einsamer, befahrbarer, wenig benutzter, sehr begangener, verbotener W.; öffentliche Wege; dieser W. ist privat; Die staubigen, ungepflasterten, von ungezählten Menschen- und Tierfüßen festgetretenen Wege der Jahrhundertwende waren modernen asphaltierten Verkehrsstraßen gewichen Schomburgk Afrika 82; Wege und Straßen; (zwischen den Beeten) einen W. anlegen, abstecken; einen W. befestigen, mit Kies, Sand bestreuen, harken; einen W. benutzen, befahren, sperren; dieser W. ist nicht auf der Karte eingezeichnet; geh nicht diesen W., er ist ganz aufgeweicht!; du mußt den linken W. nehmen, gehen, in den linken W. einbiegen; den W. am Ufer des Sees entlanggehen; sie kam den W. herunter; auf diesem W. gelangt man zum Fluß; ein Hase lief über den W.; auf dem W. bleiben; im Moor bin ich vom W. abgekommen; (dicht) am W., abseits vom W. steht eine sehr alte Eiche; dort ist, geht kein W.; dieser W. führt nach D, ins Dorf, zum Fluß, an den Strand, durch den Wald; Durch diese hohle Gasse muß er kommen, / Es führt kein andrer Weg nach Küßnacht Schiller Tell IV 3; der W. schlängelt sich durch die Wiesen, geht am Bahndamm entlang; wohin geht dieser W.?; nach 50 Meter zweigt, geht, biegt links ein W. ab, kreuzt der W. die Landstraße W. und Steg alle Wege, die ganze Gegend: ich kenne hier jeden W. und Steg; auf W. und Steg (überall) jmdm. begegnen /sprichw./ der W. zur Hölle ist mit guten Vorsätzen gepflastert (trotz aller guten Vorsätze fällt man leicht in die alten Fehler zurück) viele Wege führen nach Rom (es gibt viele Methoden, ein bestimmtes Ziel zu erreichen)
2. Strecke, die zurückgelegt werden muß, um an ein bestimmtes Ziel zu gelangen: das ist der nächste, direkte W. zur Stadt; einen weiten W. (zur Arbeitsstelle) haben; dieser W. ist kürzer; er ging auf dem kürzesten W. nach Hause; einen langen W. vor sich haben; die gute Hälfte des Weges haben wir bereits zurückgelegt; bis dorthin ist es noch ein W. von einer dreiviertel Stunde, von fünf Kilometern, sind es noch fünf Kilometer W.; den W. von der Arbeitsstelle nach Hause zu Fuß zurücklegen; den W. über N wählen; mein W. nach A führte über B; nach dem W. fragen; einem Fremden den W. zeigen, weisen, beschreiben; wie hast du den W. gefunden?; den W. abkürzen; auf halbem W. wieder umkehren; geh. jmdn. ein Stück Weges, eine Strecke Weges begleiten; ich komme mit, ich habe denselben W.; umg. die Wohnung von Frau B liegt an meinem W. (ich komme daran vorbei) hier trennen sich unsere Wege (jetzt müssen wir in verschiedenen Richtungen auseinandergehen; in diesem Punkt haben wir nichts Gemeinsames mehr) den W. in den Garten durch die Hintertür nehmen (durch die Hintertür in den Garten gehen) dabei trat Frau Schmolke zur Seite, um den Weg nach dem … Entree freizugeben Fontane I 3,299 (Treibel) ; jmdm. den W. zur Tür abschneiden (jmdm. auf kürzerer Strecke zuvorkommen und sich ihm entgegenstellen, so daß er nicht zur Tür gelangen kann) So / Nahmen einige Kisten mit Champagner / Den Weg (gelangten einige Kisten mit Champagner) in die Mannschaftsräume Brecht Gedichte 143; Mittel … die er auf geheimen Wegen erhalte Hesse 4,322 (Steppenw.) ; sich /Dat./, jmdm. einen W. bahnen sich, jmdm. eine Möglichkeit schaffen, durch ein Hindernis hindurch (irgend)wohin zu gelangen: er bahnte sich, ihr einen W. durch die wartende Menschenmenge; der Bach hat sich seinen W. durch das Geröll gebahnt; /bildl./ den W. (Zugang) zum Herzen der Zuhörer finden /übertr./ bis dahin ist es noch ein weiter W. (ehe es soweit ist, muß noch viel geschehen, dauert es noch lange)
3. Gang oder Fahrt in einer bestimmten Richtung: Während des Restes ihres gemeinschaftlichen Weges H. Mann 1,286 (Schlaraffenland) ; Bei diesem Steine brich deinen Weg ab und gehe gerade … in das Tal hinein Stifter 2,384; mein erster W. führte mich zu ihr; ich traf sie auf dem W. zur Arbeit (als ich zur Arbeit ging, fuhr) er ist, befindet sich auf dem W. nach L (er fährt gerade nach L, ist unterwegs, auf der Reise nach L) der Brief ist bereits auf dem W. nach N; ich war gerade auf dem W. zu dir (war gerade dabei, zu dir zu gehen, unterwegs zu dir), als … [er] bat den Vater, einen Weg zu machen in ein entferntes Dorf (in ein entferntes Dorf zu gehen, fahren) Weismantel Riemenschneider 181; seinen W. fortsetzen (weitergehen, weiterfahren) umg. Besorgung: einen dringenden W. erledigen; für jmdn. Wege machen müssen; Diener und Botenjungen … die ihre Wege auf Fahrrädern, ja sogar Motorrädern besorgten Kafka Amerika 193; jmdm. einen W. abnehmen; diesen W. hättest du dir sparen können;
4. /nur mit Attr./ etw. auf legalem Wege, W. tun etw. auf legale Art und Weise, durch legales Vorgehen tun: etw. auf direktem, privatem, dienstlichem, diplomatischem Wege regeln; auf gesetzlichem Wege vorgehen; einen diplomatischen Zwischenfall auf friedlichem Wege beilegen; sich auf gütlichem Wege einigen; du sollst auf dem schnellsten Wege (so schnell wie möglich) nach Hause kommen umg. etw. auf kaltem Wege erledigen; auf diesem Wege können wir das Problem nicht lösen; auf diesem Wege danken wir allen für ihre Hilfe; etw. auf dem Wege von Verhandlungen (mit Hilfe von, durch Verhandlungen) regeln Jur. Einer späteren Vollstreckung kann der Schuldner erforderlichenfalls im Wege der Vollstreckungsklage … widersprechen Neue Justiz 1966; Es bleibt uns immer noch der schriftliche Weg M. Walser Überlebensgroß 13; den W. des Terrors ablehnen; ich sehe nur diesen einen, keinen anderen, keinen besseren W., das zu erreichen; das ist der einzig gangbare, der einzig mögliche, nicht der richtige W., um zum Ziel zu gelangen; Bertolt Brecht gründete 1949 das Berliner Ensemble, mit dem er der Schauspielkunst neue Wege wies Gesch. d. dt. Arbeiterbewegung 12,317; dieser W. steht dir offen, scheidet aus Mittel und Wege erfolgversprechende Methoden: wir werden schon Mittel und Wege finden; Mittel und Wege suchen; /sprichw./ wo ein Wille ist, ist auch ein W.; abwertend verbotene Wege gehen (Verbotenes tun) dunkle Wege gehen (verdächtig, zweifelhaft handeln) salopp abwertend krumme Wege gehen (unlauter, betrügerisch handeln, Unrechtes tun) den W. des geringsten Widerstandes gehen (in einer Angelegenheit dort weiterzukommen suchen, wo es den geringsten Widerstand gibt, allen Schwierigkeiten ausweichen, auszuweichen suchen)
5. (grundlegende) Richtung auf ein Ziel hin, die jmd. in seinem Handeln und Denken verfolgt, und die Entwicklung auf dieses Ziel hin: dieses Land beschreitet den W. zum Sozialismus, den W. in eine glückliche und gesicherte Zukunft; ein Land auf den W. des Friedens führen; der revolutionäre W.; der W. vom Ich zum Wir; schon früh fand er den W. zur Kommunistischen Partei; jmdm. einen W. aus der Not zeigen; das war für ihn ein wichtiger Schritt auf dem W. zum Erfolg; es war ein schwerer W., der zurückgelegt, gegangen werden mußte, um dieses Ziel zu erreichen; in dieser Veröffentlichung geht der Verfasser neue Wege; er erkannte, daß er auf dem eingeschlagenen W. nicht weiterkam; auf dem rechten, richtigen W. sein; auf dem falschen W. sein; auf den falschen W. geraten; jmdn. auf den rechten, richtigen W. (zurück)bringen, führen; jmdn. vom rechten W. abbringen (zu unmoralischem Handeln verleiten) jmd. ist vom richtigen W. abgewichen, abgekommen, abgeirrt (auf die schiefe Bahn geraten, hat den sittlichen Halt verloren) Ein guter Mensch in seinem dunklen Drange / Ist sich des rechten Weges wohl bewußt Goethe Faust, Prolog329; geh. jmdn. auf den W. der Pflicht führen (jmdn. dazu bringen, pflichtgemäß zu handeln, zu denken) jmd. geht seinen (eigenen) W., seine eigenen, eigene Wege (ist in seinem Handeln, Denken selbständig, unabhängig und läßt sich nicht beirren)
6. Lebensweg, Verlauf eines Lebens: geh. ein dorniger, dornenreicher W.; Menschen … die in den Wanderjahren meinen Weg gekreuzt haben (mir in meinem Leben begegnet sind) Mühsam Namen 99 jmdm. gute Ratschläge mit auf den W. (für sein weiteres Leben) geben seinen W. machen (im Leben vorwärtskommen)
7. /in besonderen Redewendungen/ jmdm., einer Sache den W., die Wege ebnen (Hindernisse, die der Entwicklung, dem Vorwärtskommen von jmdn., der Verbreitung von etw. entgegenstehen, beseitigen) jmdm. den W. vertreten, verstellen (jmdm. entgegentreten, sich jmdm. entgegenstellen und ihn am Weiter-, Vorbeigehen hindern) jmdm., sich /Dat./ den W. verbauen (jmdm., sich die Möglichkeit nehmen, jmdn., sich daran hindern, das Ziel seiner Bestrebungen zu erreichen) geh. des Weges kommen daherkommen: Er stand und schaute, versonnen und betroffen, als eben der Hofrat des Weges kam Th. Mann 2,434 (Zauberb.) ; veraltend wohin des Wegs (wohin gehst du)? woher des Wegs (woher kommst du)? geh. er ging seiner Wege, seines Weges (ging fort, weiter) geh. verhüll. den W. alles Irdischen, allen Fleisches gehen (sterben) jmdn. auf seinem letzten W. begleiten (an jmds. Beerdigung teilnehmen) veraltend damit hat es noch gute Wege, das hat noch gute Wege das geschieht noch nicht so schnell, das hat noch Zeit: wann werden sie denn heiraten? Damit hat es noch gute Wege; jmdn. auf den W. schicken (dafür sorgen, daß er aufbricht) ; [er] drückt jedem herzlich die Hand und gibt ihm eine großartige Zigarre mit auf den Weg (gibt ihm, bevor er aufbricht, eine großartige Zigarre) O. M. Graf Kalendergesch. 91 auf dem W. der Besserung, Genesung sein, sich befinden (beginnen, gesund zu werden) auf dem (besten) W. sein, etw. zu tun im Begriff sein, etw. zu tun: Dann liebst du ihn oder bist auf dem Wege dazu Flake Schritt 54 auf halbem W. stehenbleiben (etw. in Angriff Genommenes mittendrin abbrechen, nicht zu Ende führen) auf halbem W. umkehren (mit halbem Erfolg zufrieden sein) jmdm. auf halbem W. entgegenkommen (jmdm. gegenüber weitgehend Nachgiebigkeit zeigen) umg. sich auf den W. machen (zu einem bestimmten Zweck fortgehen, aufbrechen) jmdm. aus dem W. gehen: geh mir mal aus dem W. (geh mal weg, damit du mir nicht mehr im Weg bist) ; jmdm., einer Sache aus dem W. gehen jmdn., eine Sache aus Furcht, Vorsicht meiden: seit der Auseinandersetzung ging er mir aus dem W.; einer Gefahr, Schwierigkeit aus dem W. gehen; jmdm. Steine aus dem W. räumen (jmds. Schwierigkeiten beseitigen helfen) etw. aus dem W. räumen etw. beseitigen: Schwierigkeiten, ein Hindernis, Mißverständnis aus dem W. räumen; verhüll. derb jmdn. aus dem W. räumen (umbringen) etw. in die Wege leiten etw. so vorbereiten, daß es in die Tat umgesetzt werden kann: habe ich nicht … gezögert, alles für deine Freilassung in die Wege zu leiten Böll Billard 200; umg. jmdm. in den W. laufen, kommen jmdm. zufällig begegnen: Er nimmt den ersten besten, der ihm gerade in den Weg kommt St. Zweig Balzac 388 jmdm. Steine, Hindernisse in den W. legen (jmdm. Schwierigkeiten bereiten, jmdn. in seinem Vorhaben hindern) einer Sache Hindernisse in den W. legen (einer Sache Schwierigkeiten bereiten, eine Sache behindern) Sie scheinen aber einer solchen Besprechung Hindernisse in den Weg legen zu wollen Brecht Guter Mensch 9 jmdm., einer Sache nichts in den W. legen (jmdm., einer Sache keine Schwierigkeiten bereiten) sich jmdm. in den W. stellen (sich jmdm. entgegenstellen und ihn am Weiter-, Vorbeigehen hindern; jmdm. die Möglichkeit nehmen, das Ziel seiner Bestrebungen zu erreichen) jmdm. im W. stehen (vor jmdm. stehen und ihn dadurch ungewollt daran hindern, sich frei zu bewegen) jmdm. im W. sein jmdn. ungewollt daran hindern, sich frei zu bewegen: geht ins Kinderzimmer, ihr seid mir hier im W.; jmdm., einer Sache im W. stehen, sein für jmdn., eine Sache ein Hindernis darstellen: er will nicht dem Glück seiner Kinder im W. stehen, sein; deinem Plan stand der Umstand im W., daß …; dem steht nichts im W. (das ist ohne weiteres möglich) deinem Kommen steht nichts im W.; umg. jmdm. über den W. laufen (jmdm. zufällig begegnen) ; jmdm. nicht über den W. trauen (sehr mißtrauisch gegen jmdn. sein)

Weitere Informationen zum Wörterbuch der deutschen Gegenwartssprache (WDG) …