Wörterbuch der deutschen Gegenwartssprache (WDG)

WDG, 6. Band, 1977

weißbluten, Vb.

-bluten /Vb.; nur im Inf. u. subst. Inf./
ohne daß sein Vater sich dafür weißbluten muß H. Kant Aula 90; /meist in der festen Verbindung/ bis zum Weißbluten bis zum letzten Pfennig, bis zum Äußersten: Steht Ihnen der Sinn nach einem Pöstchen … und setzen Sie den Krieg darum fort bis zum Weißbluten – nämlich der anderen? A. Zweig Einsetzung 77;

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Zitationshilfe
„weißbluten“, in: Wörterbuch der deutschen Gegenwartssprache (1964–1977), kuratiert und bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/wdg/weißbluten>, abgerufen am 29.01.2022.

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