Wörterbuch der deutschen Gegenwartssprache (WDG)

WDG, 6. Band, 1977

wettmachen, Vb.

-machen /Vb./
1. etw. Nachteiliges durch etw. anderes ausgleichen, Fehlendes durch etw. anderes ersetzen: er schwor sich, diese Demütigung, Schmach, Beleidigung, Niederlage wettzumachen; umg. eine Schlappe⌝, e. Mangel, Nachteil, Fehler, Verlust, das Versäumte w.; den Arbeitsausfall (wieder, einigermaßen) w.; das macht alles, allen Schaden (wieder) wett; etw. durch etw. w.: er macht fehlende Begabung durch großen Fleiß wett
2. sich für etw. erkenntlich zeigen: er wollte diese Hilfeleistung, Unterstützung wieder w.;

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Zitationshilfe
„wettmachen“, in: Wörterbuch der deutschen Gegenwartssprache (1964–1977), kuratiert und bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/wdg/wettmachen>, abgerufen am 26.01.2022.

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