Der deutsche Wortschatz von 1600 bis heute.

wegbefördern

Grammatik Verb
Worttrennung weg-be-för-dern
Wortzerlegung weg- befördern

Verwendungsbeispiele für ›wegbefördern‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Lutz sei es eben doch so ergangen wie schon seinen Vorgängern: er sei wegbefördert worden. [Die Zeit, 24.01.1977, Nr. 04]
Das Koppelschloß, auf das er trat, beförderte ein Fußtritt weg. [Becker, Jürgen: Aus der Geschichte der Trennungen, Frankfurt a. M.: Suhrkamp 1999, S. 182]
Wenn der Ärger gar zu groß wurde, hat man den Kirchenmann wegbefördert oder in einen neuen Wirkungskreis versetzt. [Süddeutsche Zeitung, 18.04.1998]
So soll die jetzige Leiterin des Büros der Ministerin wegbefördert werden. [Die Welt, 29.08.2000]
Auch neue Zaunpfähle werden von Nashörnern oft mühsam mit den Hörner aus der Erde geholt und manchmal fünfzig Meter weit wegbefördert. [Grzimek, Bernhard: Kein Platz für wilde Tiere, Köln: Lingen [1973] [1954], S. 121]
Zitationshilfe
„wegbefördern“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/wegbef%C3%B6rdern>.

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