wegschütten

GrammatikVerb
Aussprache
Worttrennungweg-schüt-ten
Wortzerlegungweg-schütten
eWDG, 1977

Bedeutung

etw. Wertloses, Überflüssiges durch Ausschütten beseitigen
Beispiel:
die Suppe hält sich nicht bis morgen, wir müssen sie wegschütten

Typische Verbindungen zu ›wegschütten‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›wegschütten‹.

Verwendungsbeispiele für ›wegschütten‹

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Frage: Werden Sie in diesem Jahr also wieder Milch wegschütten?
Die Zeit, 26.12.2011 (online)
Angebrochenen Wein muss man nicht wegschütten, er behält tagelang seinen ursprünglichen Geschmack.
Süddeutsche Zeitung, 05.11.2004
Warum sollen wir es nicht wegschütten, wenn er behindert ist?
Die Welt, 22.08.2000
Er schwenkt sie mit kaltem Wasser aus, schüttet es weg und dreht dann den Bonaqua-Verschluß auf.
Schulze, Ingo: Simple Storys, Berlin: Berlin-Verl. 1998, S. 201
Dann haben wir die fetten Brocken, wenn einmal so ein Exemplar von achthundert Gramm herauskam, mit dem Abraum weggeschüttet.
Bauer, Josef Martin: So weit die Füße tragen, Frankfurt a.M: Fischer 1960 [1955], S. 245
Zitationshilfe
„wegschütten“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/wegsch%C3%BCtten>, abgerufen am 02.04.2020.

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