wegschleichen

GrammatikVerb
Worttrennungweg-schlei-chen
Wortzerlegungweg-schleichen
Duden GWDS, 1999

Bedeutungen

a)
davonschleichen
b)
sich davonschleichen

Typische Verbindungen
computergeneriert

schleichen

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›wegschleichen‹.

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Die düstere Frau schlich weg, den Kopf hängen lassend, aber einige, Wagen weiter blieb sie stehen und schaute zurück.
Die Zeit, 24.02.1947, Nr. 08
Der Brasilianer schleicht sich hinter Götz, der gerade eine andere Gruppe beobachtet, weg.
Bild, 05.11.2004
Das nutzte einer der Täter, um sich wegzuschleichen und die Taxe zu stehlen.
Die Welt, 30.03.1999
Der hat den Wink verstanden, bedankt sich artig und alles schleicht weg zur Premierenfeier im Wilden Norden des Englischen Gartens.
Süddeutsche Zeitung, 16.07.2001
Eigenmächtig war er jetzt auf die Gefahr großer Strafe hin aus dem Schulzimmer nebenan wie ein Deserteur weggeschlichen.
Kafka, Franz: Das Schloß. In: Deutsche Literatur von Lessing bis Kafka, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1922], S. 10401
Zitationshilfe
„wegschleichen“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/wegschleichen>, abgerufen am 18.08.2019.

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