wehrpflichtig

GrammatikAdjektiv
Aussprache
Worttrennungwehr-pflich-tig
WortzerlegungWehr1-pflichtig
Wortbildung mit ›wehrpflichtig‹ als Grundform: ↗Wehrpflichtige
eWDG, 1977

Bedeutung

verpflichtet, Wehrdienst zu leisten

Typische Verbindungen zu ›wehrpflichtig‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›wehrpflichtig‹.

Verwendungsbeispiele für ›wehrpflichtig‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

An diesem alternden, ständig belehrenden Dichter war sie vermutlich nicht sonderlich interessiert, um so mehr aber an den Söhnen im wehrpflichtigen Alter.
Süddeutsche Zeitung, 13.06.2002
Der Mann wurde als wehrpflichtiger Deutscher eingezogen wie jeder andere.
o. A.: Einhundertsiebenundvierzigster Tag. Mittwoch, 5. Juni 1946. In: Der Nürnberger Prozeß, Berlin: Directmedia Publ. 1999 [1946], S. 23301
Nur ein einziges Mal in der jüngeren deutschen Geschichte hat der „kleine Mann“ in Uniform, haben wehrpflichtige Soldaten Politik „von unten“ gemacht.
Die Zeit, 22.02.1993, Nr. 08
Inzwischen war der Krieg ausgebrochen und Stock, der noch im wehrpflichtigen Alter stand, übernahm alsbald kriegswissenschaftliche Arbeiten.
Fischer, Emil: Aus meinem Leben. In: Simons, Oliver (Hg.) Deutsche Autobiographien 1690-1930, Berlin: Directmedia Publ. 2004 [1922], S. 12379
Später wurde unter der Jugend, und zwar der jüngsten wehrpflichtigen Jahrgänge, geworben.
o. A.: Einhundertfünfundneunzigster Tag. Montag, 5. August 1946. In: Der Nürnberger Prozeß, Berlin: Directmedia Publ. 1999 [1946], S. 22335
Zitationshilfe
„wehrpflichtig“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/wehrpflichtig>, abgerufen am 10.04.2020.

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