wehrpolitisch

GrammatikAdjektiv
Worttrennungwehr-po-li-tisch
WortzerlegungWehr1politisch

Typische Verbindungen zu ›wehrpolitisch‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›wehrpolitisch‹.

Verwendungsbeispiele für ›wehrpolitisch‹

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Im wehrpolitisch entmündigten Deutschen Reich hatte sich nach 1918 der Sport als Ventil für militärische Bedürfnisse angeboten.
Die Zeit, 14.12.1984, Nr. 51
Es gelingt Ludendorff nicht, seine wehrpolitischen Forderungen voll in die Tat umzusetzen.
o. A.: Staatsakt und Trauerparade in München für den verstorbenen General Ludendorff, 22.12.1937
Schon 1951 wurde er begnadigt und avancierte später zum wehrpolitischen Sprecher der FDP.
Süddeutsche Zeitung, 31.05.2003
Von einer Berichterstattung über die große Zahl volkstümlicher Schriften, die der Weckung von geschichtlichem und wehrpolitischem Verständnis in weiteren Kreisen dienen, kann hier abgesehen werden.
Jahresberichte für deutsche Geschichte, 1937, S. 353
Auf der genannten Wehrpolitischen Tagung berichtete Mommsen vom "besonderen Augenmerk" des Verteidigungsministeriums hinsichtlich der Förderung der "mittelständischen und handwerklichen Betriebe".
Jung, Mathias: Der militärisch-industrielle Komplex. In: Haug, Hans-Jürgen u. Maessen, Hubert (Hgg.) Kriegsdienstverweigerer - Gegen die Militarisierung der Gesellschaft, Frankfurt a. M.: Fischer 1971, S. 62
Zitationshilfe
„wehrpolitisch“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/wehrpolitisch>, abgerufen am 29.03.2020.

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