weißgelb

GrammatikAdjektiv
Aussprache
Worttrennungweiß-gelb
Rechtschreibregeln§ 36 (1.4)
eWDG, 1977

Bedeutung

hellgelb, weißlich gelb
Beispiel:
die weißgelbe Blässe seines Gesichts

Typische Verbindungen zu ›weißgelb‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›weißgelb‹.

Verwendungsbeispiele für ›weißgelb‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Manchmal ist es weißgelb, manchmal rosa, und manchmal ist es violett oder gar braun getönt.
Süddeutsche Zeitung, 25.07.2001
Alle 15 haben den achten Kyu erreicht und dürfen nun den weiß-gelben Gürtel tragen.
Der Tagesspiegel, 27.04.2005
Der hagere Greis war hochbetagt, hatte einen weißgelben, langen Bart, und buschige Brauen beschatteten seine wissenden Augen.
Alexander Granach, Da geht ein Mensch: Leck: btb Verlag 2007, S. 370
Einen Schritt Abstand nimmt er und steht, den Strohhut seitlich gehalten, die weißgelben Schuhe nebeneinander gestellt.
Grass, Günter: Die Rättin, Darmstadt: Luchterhand 1986, S. 285
Um dieses Gesicht, in dem sich Frechheit und Güte, Scharfsinn und Gemüt stritten, loderten blonde Haare wie ein weißgelbes, unbändiges Feuer.
Stehr, Hermann: Der Heiligenhof, München: List 1952 [1918], S. 412
Zitationshilfe
„weißgelb“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/wei%C3%9Fgelb>, abgerufen am 10.04.2020.

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