weitblickend

Alternative Schreibung weit blickend
Grammatik Adjektiv
Worttrennung weit-bli-ckend · weit bli-ckend
formal verwandt mit blicken
Rechtschreibregeln § 36 (2.2)
eWDG, 1977

Bedeutung

Beispiel:
eine weitblickende Entscheidung (= eine künftige Notwendigkeiten einkalkulierende Entscheidung)

Typische Verbindungen zu ›weitblickend‹, ›weit blickend‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›weitblickend‹.

Verwendungsbeispiele für ›weitblickend‹, ›weit blickend‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Die Opposition, zumindest ihr weitblickender Teil, wird die Entscheidung des Volkes akzeptieren müssen.
Archiv der Gegenwart, 2001 [1989]
Da möchte ein weitblickender Mann sein Land vorantreiben, doch was macht die Basis?
Die Zeit, 09.06.1989, Nr. 24
Sofort ahnten weitblickende Männer, daß durch diesen neuen Weltenplan die Götter obdachlos gemacht würden.
Mauthner, Fritz: Wörterbuch der Philosophie. In: Bertram, Mathias (Hg.) Geschichte der Philosophie, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1910], S. 26316
Der Herzog war nicht nur ein weitblickender Musikmäzen, sondern sogar selbst Komp.
Schaal, Richard: Gonzaga (Familie). In: Die Musik in Geschichte und Gegenwart, Berlin: Directmedia Publ. 2001 [1956], S. 32255
Zitationshilfe
„weitblickend“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/weitblickend>, abgerufen am 24.09.2020.

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