Der deutsche Wortschatz von 1600 bis heute.

weitestmöglich

Grammatik Adjektiv · ohne Steigerung
Aussprache [ˈvaɪ̯təstˌmøːklɪç]
Worttrennung wei-test-mög-lich
Wortzerlegung weit möglich

Thesaurus

Synonymgruppe
bestmöglich · möglichst optimal · nach besten Kräften · so gut es eben geht · so gut wie möglich · soweit möglich · weitestmöglich

Verwendungsbeispiele für ›weitestmöglich‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Das gibt den deutschen Bischöfen zusätzliche Legitimation, ihre Freiheit weitestmöglich auszunutzen. [Süddeutsche Zeitung, 21.06.1999]
Zum anderen sollen sie dafür sorgen, dass Betrügereien bereits im Vorfeld weitestmöglich ausgeschlossen oder zumindest erschwert werden. [Süddeutsche Zeitung, 27.06.2000]
Wir sollten die Nordseiten weitestmöglich schließen und dämmen und Süddächer und Südfassaden zur Solarnutzung heranziehen. [Die Welt, 02.06.2004]
Andererseits erwartet es von Bundesregierung und Bundestag eine intelligente Sparpolitik in dem Sinne, dass Investitionen weitestmöglich geschont und stattdessen konsumtive Ausgaben verstärkt herangezogen werden. [Süddeutsche Zeitung, 21.08.1999]
John Edgar Wideman hat das Kunststück vollbracht, sich von der sozialen Tristesse seiner Heimat weitestmöglich zu entfernen, ohne sie zu verleugnen. [Die Welt, 09.03.2002]
Zitationshilfe
„weitestmöglich“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/weitestm%C3%B6glich>.

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