weltbürgerlich

GrammatikAdjektiv
Worttrennungwelt-bür-ger-lich
WortzerlegungWeltbürger-lich

Typische Verbindungen zu ›weltbürgerlich‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›weltbürgerlich‹.

Verwendungsbeispiele für ›weltbürgerlich‹

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Auf eine Weise, die nicht nur für Ausländer schwer zu verstehen und einzuordnen ist, sind sie zugleich weltbürgerlich und provinziell, patriotisch-konservativ und gesellschaftlich liberal.
Der Spiegel, 06.08.1984
Aus verstreuter Siedlung folgt nicht, auch heute nicht, notwendig weltbürgerliche Offenheit.
Süddeutsche Zeitung, 21.07.2001
Wenn je etwas in weltbürgerlicher Absicht geschah, dann war es die europäische Aufklärung.
Die Welt, 28.10.2000
Nach Kant sollte schon der »ewige Friede« in einer »weltbürgerlichen Ordnung« begründet werden.
Habermas, Jürgen: Strukturwandel der Öffentlichkeit, Neuwied: Luchterhand 1965 [1962], S. 247
Aber nun liest er, kurz nach der ersten Begegnung mit Herder, Kants eigenen geschichtsphilosophischen Entwurf, die »Ideen zu einer allgemeinen Geschichte in weltbürgerlicher Absicht«.
Safranski, Rüdiger: Friedrich Schiller, München Wien: Carl Hanser 2004, S. 266
Zitationshilfe
„weltbürgerlich“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/weltb%C3%BCrgerlich>, abgerufen am 03.04.2020.

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