weltflüchtig

GrammatikAdjektiv
Worttrennungwelt-flüch-tig (computergeneriert)

Typische Verbindungen zu ›weltflüchtig‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›weltflüchtig‹.

Verwendungsbeispiele für ›weltflüchtig‹

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Dann guckt er weltflüchtig die "Schatzinsel", Mama widmet sich dem Tagebuch.
Die Welt, 26.02.2003
Dieser weltflüchtige Zug hinderte jedoch keineswegs den Einfluß auf die draußen lebenden Laien.
o. A.: Die mittelalterliche Kirche. In: Jedin, Hubert (Hg.) Handbuch der Kirchengeschichte, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1966], S. 8104
Den Begriff Absolute Musik nennt er eine »späte Denkgeburt weltflüchtiger Romantikerphilosophie«.
Wiora, Walter: Absolute Musik. In: Die Musik in Geschichte und Gegenwart, Berlin: Directmedia Publ. 2001 [1951], S. 705
Der spezifisch weltflüchtige Charakter der Intellektuellenreligiosität hat auch hier eine ihrer Wurzeln.
Weber, Max: Wirtschaft und Gesellschaft. In: Weber, Marianne (Hg.), Grundriß der Sozialökonomik, Tübingen: Mohr 1922 [1909-1914, 1918-1920], S. 281
Es wäre ein Angriff auf die Religionsfreiheit und eine Katastrophe für eine freiheitlich-demokratische Ordnung, das Recht auf weltflüchtige Religion einzuschränken.
Süddeutsche Zeitung, 04.12.2004
Zitationshilfe
„weltflüchtig“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/weltfl%C3%BCchtig>, abgerufen am 03.04.2020.

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