werblich

GrammatikAdjektiv
Aussprache
Worttrennungwerb-lich (computergeneriert)
eWDG, 1977

Bedeutung

die Werbung betreffend
Beispiel:
die Werbeagentur N sucht einen Mitarbeiter mit werblichen Erfahrungen

Typische Verbindungen
computergeneriert

Aktivität Ansprache Anstrengung Auftritt Aufwand Aussage Botschaft Charakter Darstellung Effekt Gegenleistung Inhalt Kommunikation Maßnahme Nutzen Nutzung Selbstdarstellung Unterstützung Zurückhaltung Zweck Zwecke redaktionell

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›werblich‹.

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Die unternehmerische Wirtschaft hat an diesem Engagement nicht nur ein plattes werbliches Interesse.
Die Welt, 01.08.2002
Wer ihnen was verkaufen will, muß werblich genau auf den Typ eingehen.
Süddeutsche Zeitung, 10.08.1996
Redaktionelle und werbliche Inhalte sollen sich ergänzen, im besten Fall gar korrespondieren.
Die Zeit, 29.02.2008, Nr. 10
Das Material wird geschnitten, montiert und für zu brisant, für zu wenig werblich gehalten.
konkret, 1982
Der Vortrag von Will Hanns Hebsacker, Tübingen, über "Berufsfragen des Werbefachmanns" behandelte das Problem der werblichen Fachausbildung.
Reklame-Praxis, 1927, Nr. 10, Bd. 3
Zitationshilfe
„werblich“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/werblich>, abgerufen am 15.11.2019.

Weitere Informationen …

alphabetisch vorangehend alphabetisch nachfolgend
Werbezweck
Werbezeit
Werbezeile
Werbewoche
Werbewirtschaft
Werbung
Werbungskosten
Werda
Werdegang
werden