westdeutsch

GrammatikAdjektiv
Aussprache
Worttrennungwest-deutsch
WortzerlegungWestendeutsch
Wortbildung mit ›westdeutsch‹ als Grundform: ↗Westdeutsche1
eWDG, 1977

Bedeutung

entsprechend der Bedeutung von Westdeutschland

Typische Verbindungen zu ›westdeutsch‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›westdeutsch‹.

Verwendungsbeispiele für ›westdeutsch‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Das lag am Status, nicht ostdeutsch, westdeutsch aber auch nicht.
Der Tagesspiegel, 03.11.1999
Der von ostdeutschen Politikern gepflegte Stil wird von der westdeutsch beherrschten Union plattgewalzt.
Süddeutsche Zeitung, 15.02.1996
Die westdeutsche chemische Industrie, sagen Sie, ist im Begriff, allmählich umzustellen.
Der Spiegel, 17.04.1989
Eine solche Hilfe käme den Interessen des westdeutschen Kapitals entgegen.
Kursbuch, 1966, Bd. 4
Beim letzten, 1964 veranstalteten D. dürfte die Zahl der westdeutschen Teilnehmer noch geringer gewesen sein.
Herbst, Andreas u. a.: Lexikon der Organisationen und Institutionen - D. In: Enzyklopädie der DDR, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1994], S. 3122
Zitationshilfe
„westdeutsch“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/westdeutsch>, abgerufen am 03.04.2020.

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