windeln

Grammatik Verb
Aussprache 
Worttrennung win-deln
Wortbildung  mit ›windeln‹ als Letztglied: ↗einwindeln
eWDG, 1977

Bedeutung

Beispiel:
einen Säugling windeln (= einem Säugling die Windel umlegen)

Thesaurus

Synonymgruppe
wickeln · windeln
Assoziationen

Typische Verbindungen zu ›windeln‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›windeln‹.

Verwendungsbeispiele für ›windeln‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Und wer will schon gerne Opas rasieren oder behinderte Kinder windeln?
Die Zeit, 23.09.1977, Nr. 39
Warum habe ich mein Kind nicht mit meinen eigenen Händen gewaschen und gewindelt?
Brückner, Christine: Wenn du geredet hättest, Desdemona, Frankfurt a. M.: Ullstein 1986 [1983], S. 83
Sie lernte ihn versorgen, windelte ihn und gab ihm Brei zu essen.
Die Welt, 20.12.2003
Tagsüber wurde gefüttert, gewindelt und gespielt, abends geplant und gezeichnet.
Süddeutsche Zeitung, 31.01.2004
Und schon hat sie begonnen, sich in Gedanken mit diesem kleinen Lebewesen zu beschäftigen, es zu wahren und zu windeln.
Horster, Hans-Ulrich [d.i. Rhein, Eduard]: Ein Herz spielt falsch, Köln: Lingen 1991 [1950], S. 62
Zitationshilfe
„windeln“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/windeln>, abgerufen am 05.12.2020.

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