Der deutsche Wortschatz von 1600 bis heute.

wirbelig

Grammatik Adjektiv
Nebenform wirblig
Aussprache 
Worttrennung wir-be-lig ● wirb-lig (computergeneriert)
GrundformWirbel

Thesaurus

Synonymgruppe
betriebsam · quirlig (Straßenleben o.ä.) · trubelig · wirbelig · wirblig · wuselig
Assoziationen

Typische Verbindungen zu ›wirblig‹ (berechnet)

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›wirblig‹.

Verwendungsbeispiele für ›wirbelig‹, ›wirblig‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Spritzig und wirbelig, aber nicht verbissen tollt das Rondo vorüber. [Der Tagesspiegel, 17.01.2005]
Zwischen den verfallenen Ruinen herrscht geradezu gespenstische Stille in dieser sonst so wirbeligen Stadt. [Die Zeit, 05.11.1993, Nr. 45]
Man verlässt die Westfälische Rundschau, wie man ein Boot verlässt, nach einer ziemlich wirbeligen Reise. [Süddeutsche Zeitung, 08.03.2003]
Voraussetzung zur Teilnahme an den wirbeligen Gesprächen ist allerdings das „edelste“ Französisch. [Die Zeit, 05.06.1987, Nr. 24]
Aus dem wirbeligen Nichts tauchen nächtlich glitzernde Kanäle und mittelalterlich‑finstere Fassaden auf. [Die Welt, 04.05.2000]
Zitationshilfe
„wirbelig“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/wirbelig>.

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