wirbelig

Grammatik Adjektiv
Nebenform wirblig
Aussprache 
Grundform Wirbel

Verwendungsbeispiele für ›wirbelig‹, ›wirblig‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Spritzig und wirbelig, aber nicht verbissen tollt das Rondo vorüber.
Der Tagesspiegel, 17.01.2005
Man verlässt die Westfälische Rundschau, wie man ein Boot verlässt, nach einer ziemlich wirbeligen Reise.
Süddeutsche Zeitung, 08.03.2003
Zwischen den verfallenen Ruinen herrscht geradezu gespenstische Stille in dieser sonst so wirbeligen Stadt.
Die Zeit, 05.11.1993, Nr. 45
Aus dem wirbeligen Nichts tauchen nächtlich glitzernde Kanäle und mittelalterlich-finstere Fassaden auf.
Die Welt, 04.05.2000
Aus dem wirbeligen Nichts, einer Furcht erregenden Ursuppe aus Zeit und Raum, tauchen fantastische Konturen auf.
C't, 2000, Nr. 9
Zitationshilfe
„wirbelig“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/wirbelig>, abgerufen am 18.06.2021.

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