wirblig

Alternative Schreibungwirbelig
GrammatikAdjektiv
Worttrennungwirb-lig ● wir-be-lig (computergeneriert)
GrundformWirbel

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Das hat sich geändert, wir sind wirbliger, wir wohnen kleiner.
Die Zeit, 21.12.1984, Nr. 52
Sein Haar war noch hell, kurz in kleinen wirbligen Knäueln.
Johnson, Uwe: Jahrestage, Bd. 1, Frankfurt a. M.: Suhrkamp 1970, S. 13
Die Entschuldigung des wirbligen Blutes lassen sie nicht gelten, und das tyrannische Spiel erschlossener Brunnen erklären sie als Fabel.
Ganghofer, Ludwig: Lebenslauf eines Optimisten. In: Simons, Oliver (Hg.) Deutsche Autobiographien 1690-1930, Berlin: Directmedia Publ. 2004 [1911], S. 18544
Und wenn auch Bayern tobt und durch Straßenspektakel ein Lebensgefühl vortäuscht, das ebenso wirblig wie unwirksam nach außen ist -: merken sie nichts?
Tucholsky, Kurt: Leerlauf. In: ders., Kurt Tucholsky, Werke - Briefe - Materialien, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1920], S. 22715
Die langsamen Verteidiger hatten gegen die wirbligen Spanier und ihren vierfachen Torschützen Raul (Real Madrid) keine Chance.
Die Welt, 29.03.1999
Zitationshilfe
„wirblig“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/wirblig>, abgerufen am 24.04.2019.

Weitere Informationen …

alphabetisch vorangehend alphabetisch nachfolgend
Wirbelzopf
Wirbelwind
Wirbeltier
Wirbelsturm
Wirbelstrom
Wirgefühl
Wirkbereich
wirken
Wirker
Wirkerei