wirtschaftsfeindlich

GrammatikAdjektiv
Worttrennungwirt-schafts-feind-lich
WortzerlegungWirtschaft-feindlich
Duden GWDS, 1999

Bedeutung

abwertend die Belange der Wirtschaft nicht (genügend) beachtend

Typische Verbindungen zu ›wirtschaftsfeindlich‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›wirtschaftsfeindlich‹.

Verwendungsbeispiele für ›wirtschaftsfeindlich‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

In den vergangenen drei Jahren verfielen sie in alte, eher wirtschaftsfeindliche Reflexe.
Die Welt, 20.09.2005
Dennoch klagen die Bürger über zu hohe, ungerechte oder wirtschaftsfeindliche Steuern.
Die Zeit, 06.05.1999, Nr. 19
Die rot-rote Koalitionsvereinbarung ist gewiss "kein großer Wurf", wie die IHK feststellt, aber so richtig wirtschaftsfeindlich sind die Beschlüsse auch nicht.
Der Tagesspiegel, 21.12.2001
Man sprach von einer "wirtschaftsfeindlichen Entscheidung" der Großen Koalition, und der OVP-Flügel drohte sogar mit der Abspaltung von der Mutterpartei.
Archiv der Gegenwart, 2001 [1995]
Wirtschaftsprogramme, die den Arbeitnehmern mehr Dispositionsfreiheit über ihr Geld lassen, sind folglich nicht von vornherein wirtschaftsfeindlich.
Der Spiegel, 14.02.1983
Zitationshilfe
„wirtschaftsfeindlich“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/wirtschaftsfeindlich>, abgerufen am 10.04.2020.

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