wirtschaftsliberal

Worttrennungwirt-schafts-li-be-ral
Duden GWDS, 1999

Bedeutung

eine liberale Haltung in Bezug auf die Wirtschaftspolitik vertretend

Typische Verbindungen zu ›wirtschaftsliberal‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›wirtschaftsliberal‹.

Verwendungsbeispiele für ›wirtschaftsliberal‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Das neue Gesetz sei in wichtigen Teilen nicht liberal, sondern wirtschaftsliberal, wird es heißen.
Süddeutsche Zeitung, 13.01.1999
Im abgelaufenen Jahr haben wirtschaftsliberale Ideen endlich die politische Konkurrenz überzeugt.
Die Welt, 31.12.2003
Praktisch also war die wirtschaftsliberale Philosophie in Lateinamerika ein voller Erfolg.
konkret, 1991
Für »vernünftig« hielt diese Philosophie nicht die wirtschaftsliberale, machtstaatliche Wirklichkeit, sondern das Verlangen der Arbeitermassen nach konkreter, nicht bloß rechtlich-formaler Gerechtigkeit.
Lübbe, H.: Neukantianismus. In: Die Religion in Geschichte und Gegenwart, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1960], S. 13372
Gewissermaßen klammheimlich hatte sich die Staatstätigkeit naturwüchsig zusammen mit der Industrialisierung gegen alle wirtschaftsliberale Ideologie ausgedehnt.
Kurz, Robert: Schwarzbuch Kapitalismus, Frankfurt a. M.: Eichborn 1999, S. 221
Zitationshilfe
„wirtschaftsliberal“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/wirtschaftsliberal>, abgerufen am 29.03.2020.

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