Der deutsche Wortschatz von 1600 bis heute.

wirtschaftsstrategisch

Grammatik Adjektiv
Worttrennung wirt-schafts-stra-te-gisch

Verwendungsbeispiele für ›wirtschaftsstrategisch‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Denn ohne einen zusätzlichen Schub gesamtstaatlicher Koordinationsbereitschaft gab es keine Lösung für die klar erkannten wirtschaftsstrategischen Probleme. [Die Zeit, 20.07.1979, Nr. 30]
Was von Reuter und in seinem Haus vorgedacht worden ist, hat auch in anderen Ländern inzwischen den Anstoß zu wirtschaftsstrategischen Überlegungen gegeben. [Die Zeit, 10.11.1989, Nr. 46]
Moskau achtet aber darauf, daß diese Ventile keine wirtschaftsstrategische Bedeutung erlangen können. [Die Zeit, 21.11.1986, Nr. 48]
Dort sitzen ja die vielen „armen Weißen“, die für solche wirtschaftsstrategische Überlegungen kein Gehör haben und sehr unangenehm reagieren können. [Die Zeit, 28.08.1958, Nr. 35]
Das Vorgehen von Microsoft steht aber offensichtlich den wirtschaftsstrategischen Zielen der USA entgegen – und das amerikanische Kartellrecht bietet Handhabe gegen Wettbewerbsbehinderung. [C't, 2000, Nr. 8]
Zitationshilfe
„wirtschaftsstrategisch“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/wirtschaftsstrategisch>.

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