wissenschaftsgeschichtlich

GrammatikAdjektiv
Worttrennungwis-sen-schafts-ge-schicht-lich
WortzerlegungWissenschaftsgeschichte-lich

Typische Verbindungen
computergeneriert

Bedeutung Kontext Sammlung Studium

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›wissenschaftsgeschichtlich‹.

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Das Ereignis ist nicht nur chemisch, sondern auch wissenschaftsgeschichtlich bedeutsam.
Die Zeit, 09.02.1981, Nr. 06
Wissenschaftstheoretische, wissenschaftsgeschichtliche und hermeneutisch-psychologische Untersuchungen durchdringen und überschneiden sich ständig.
Heidegger, Martin: Sein und Zeit, Tübingen: Niemeyer 1986 [1927], S. 397
In den zwanziger und dreißiger Jahren widmete er die Abendstunden regelmäßig der Lektüre philosophischer, soziologischer und wissenschaftsgeschichtlicher Literatur.
Schäfer, Lothar u. Schnelle, Thomas: Ludwik Flecks Begründung der soziologischen Betrachtungsweise in der Wissenschaftstheorie. In: dies. (Hgg.) Entstehung und Entwicklung einer wissenschaftlichen Tatsache, Frankfurt a. M.: Suhrkamp 1980, S. 14
Es gehört zur Dynamik wissenschaftsgeschichtlicher Entwicklungen, dass größere Erklärungsmuster einer Disziplin irgendwann revidiert werden.
Süddeutsche Zeitung, 13.11.2001
Damit ist die wissenschaftsgeschichtliche Bedingtheit der in der Formel eingeschlossenen Frage bezeichnet.
Klein, J.: Absolutheit des Christentums. In: Die Religion in Geschichte und Gegenwart, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1957], S. 325
Zitationshilfe
„wissenschaftsgeschichtlich“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/wissenschaftsgeschichtlich>, abgerufen am 22.09.2019.

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